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Was ist ein Zoom Webinar? Alles, was du wissen musst

Verständliche Erklärung zu Zoom Webinaren: Definition, Unterschiede zu Meetings, Rollen, Einrichtung und Kosten.

By Flat Team·

Dies ist ein unabhängiger Leitfaden. Er ist weder mit Zoom Communications, Inc. verbunden noch von diesem Unternehmen unterstützt oder gesponsert.

Jemand hat dich gerade gebeten, „ein Zoom Webinar einzurichten“ für den Produktlaunch deines Unternehmens. Du öffnest Zoom, klickst dich durch und merkst, dass du nirgends eine Webinar-Option findest. Das liegt daran, dass Zoom Webinare nicht dasselbe sind wie Zoom Meetings — sie erfordern eine separate Zusatzlizenz.

Wenn du dich fragst, was ein Zoom Webinar eigentlich ist, wie es sich von einem normalen Meeting unterscheidet oder ob du überhaupt eines brauchst, bist du hier richtig. Dieser Leitfaden erklärt, was Zoom Webinare können, wer während eines Webinars sehen und sprechen darf, wie du dein erstes Webinar erstellst und was Zoom dafür berechnet. Außerdem behandeln wir die Registrierung, Probesitzungen und häufige Fehler, die Erstveranstaltern unterlaufen.

Was ist ein Zoom Webinar?

Ein Zoom Webinar ist ein virtuelles Event im Broadcast-Stil, bei dem ein Gastgeber und bestimmte Panelisten vor einem Publikum präsentieren, das nur zuschauen kann. Anders als bei einem Standard-Zoom-Meeting, wo alle die Stummschaltung aufheben, ihren Bildschirm teilen und ihre Kamera einschalten können, können Webinar-Teilnehmer nur zuschauen, zuhören und über Q&A, Umfragen und Chat interagieren. Zoom Webinare unterstützen große Zuschauermengen und erfordern eine kostenpflichtige Zoom-Webinars-Zusatzlizenz zusätzlich zu einem Zoom-Workplace-Tarif.

Zoom Webinar vs Meeting: Was ist der Unterschied?

Das ist die Frage, mit der die meisten anfangen, und die Antwort lässt sich auf ein Wort reduzieren: Kontrolle. Ein Zoom Meeting ist ein beidseitiges Gespräch. Alle können sprechen, ihren Bildschirm teilen und ihre Kamera einschalten. Ein Zoom Webinar ist eine Eins-zu-viele-Übertragung, bei der der Gastgeber entscheidet, wer spricht.

So unterscheiden sie sich in den wichtigsten Punkten:

  • Interaktion des Publikums: In Meetings können alle Teilnehmer die Stummschaltung aufheben und sprechen. In Webinaren sind die Teilnehmer nur Zuschauer. Sie interagieren über Q&A, Chat und Umfragen.
  • Kamerazugriff: Meeting-Teilnehmer können ihre Webcam einschalten. Webinar-Teilnehmer können das nicht. Nur der Gastgeber und die Panelisten erscheinen im Video.
  • Kapazität: Meetings unterstützen bis zu 1.000 Teilnehmer (bei höheren Tarifen). Webinare skalieren von 500 bis über 100.000 Teilnehmer je nach Lizenz (Zoom bietet Einmallizenzen für Events mit bis zu 1 Million Teilnehmern).
  • Registrierung: Webinare haben eine integrierte Registrierungsseite, auf der sich Teilnehmer vor dem Event mit Name und E-Mail anmelden. Meetings bieten optionale Registrierung, aber die meisten Gastgeber nutzen sie nicht.
  • Preis: Meetings sind in jedem Zoom-Tarif enthalten. Webinare sind ein kostenpflichtiges Add-on ab 500 Teilnehmern.
  • Probesitzungen: Webinare bieten einen Übungsmodus, in dem Gastgeber und Panelisten vor dem Livegang proben können. Meetings haben diese Funktion nicht.

Ein Beispiel: Priya organisiert ein monatliches All-Hands-Meeting für ihr 80-Personen-Unternehmen. Sie nutzt ein Zoom Meeting, weil alle Fragen stellen und Updates teilen müssen. Wenn ihr Marketingteam aber eine Produktdemo für 2.000 Interessenten durchführt, wechseln sie zum Zoom Webinar. Das Publikum schaut die Präsentation und stellt Fragen über Q&A, während nur das Produktteam vor der Kamera erscheint.

Wenn du zwischen beiden entscheiden musst, frage dich: Muss das Publikum sprechen oder nur zuschauen? Wenn es sprechen muss, nutze ein Meeting. Wenn es eine Präsentation verfolgt, gibt dir ein Webinar mehr Kontrolle über das Erlebnis.

Zoom Webinar vs Zoom Meeting im Überblick

Zoom WebinarZoom Meeting
Publikum kann Stummschaltung aufheben
Publikum kann Video teilen
Integrierte RegistrierungsseiteOptional
Q&A-Panel
Probesitzungsmodus
Breakout-Räume
Maximale KapazitätUp to 100,000+Up to 1,000
Im Basistarif enthalten

Wer macht was in einem Zoom Webinar?

Zoom Webinare haben drei verschiedene Rollen. Sie zu verstehen, verhindert Verwirrung am Eventtag.

Gastgeber: Die Person, die das Webinar plant und steuert. Der Gastgeber kann das Event starten und beenden, Panelisten stumm schalten oder die Stummschaltung aufheben, Umfragen starten, Q&A verwalten und Teilnehmer spontan zu Panelisten befördern. Nur eine Person kann Gastgeber sein, allerdings können alternative Gastgeber mit denselben Berechtigungen zugewiesen werden.

Panelist: Sprecher und Präsentatoren, die vom Gastgeber eingeladen werden. Panelisten können ihren Bildschirm teilen, ihre Kamera einschalten, ihr Mikrofon aktivieren und an Q&A teilnehmen. Sie treten über einen speziellen Panelisten-Link bei (anders als der Teilnehmer-Link). Die maximale Anzahl an Panelisten hängt von der Meeting-Lizenz des Gastgebers ab: Ein Standardtarif unterstützt bis zu 100, mit dem Large-Meetings-Add-on sind es bis zu 500 oder 1.000 Panelisten.

Teilnehmer: Das Publikum. Teilnehmer schauen und hören zu. Sie können die Stummschaltung nicht aufheben, ihren Bildschirm nicht teilen und ihre Kamera nicht einschalten. Sie interagieren über Chat, Q&A und Umfragen. Sie treten über den Registrierungslink oder die Teilnehmer-URL bei.

Hier ein Szenario, das viele überrascht: Dein VP soll beim Webinar präsentieren, hat aber den Teilnehmer-Link statt den Panelisten-Link verwendet. Jetzt steckt er im Zuschauermodus fest und kann seinen Bildschirm nicht teilen. Die Lösung? Sende Panelisten vor dem Event den richtigen Panelisten-Link, oder bitte den Gastgeber, sie während der Live-Sitzung zum Panelisten zu befördern.

Für einen umfassenderen Überblick über Zoom-Grundlagen, etwa wie du ein Zoom Meeting einrichtest oder eines im Voraus planst, schau dir unsere weiterführenden Leitfäden an.

Webinare mit echter Interaktion gewünscht?

Bei Flat.social kann dein Publikum durch einen virtuellen Raum laufen, sich natürlich in Gespräche einbringen und nach der Präsentation networken. Kein Zuschauermodus nötig.

What Is Flat.social?

A virtual space where you move, talk, and meet — not just stare at a grid of faces

Walk closer to hear someone, step away to leave the conversation

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So erstellst du ein Zoom Webinar

Stelle vor dem Start sicher, dass dein Zoom-Konto das Webinars-Add-on aktiviert hat. Wenn du im Zoom-Webportal keinen Tab „Webinars“ siehst, musst du die Lizenz kaufen oder bei deinem Zoom-Administrator beantragen.

Zoom Webinar Schritt für Schritt einrichten

Folge diesen Schritten, um ein Zoom Webinar über das Zoom-Webportal zu erstellen und zu konfigurieren.

  1. 1
    Im Zoom-Webportal anmelden

    Gehe auf zoom.us und melde dich mit deinem Konto an. Navigiere zum Tab „Webinars“ in der linken Seitenleiste. Wenn du ihn nicht siehst, hat dein Konto das Webinars-Add-on nicht.

  2. 2
    „Schedule a Webinar“ anklicken

    Klicke auf den Button „Schedule a Webinar“. Trage Thema, Beschreibung, Datum, Uhrzeit und Dauer ein. Wähle die Zeitzone sorgfältig, wenn du ein internationales Publikum hast.

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    Registrierung konfigurieren

    Wähle unter „Registration“, ob die Registrierung erforderlich ist. Wenn du sie aktivierst, erstellt Zoom eine Registrierungsseite, auf der Teilnehmer ihren Namen und ihre E-Mail-Adresse eingeben. Du kannst das Formular anpassen und zusätzliche Fragen wie Firmenname oder Position hinzufügen.

  4. 4
    Video- und Audiooptionen festlegen

    Lege fest, ob Gastgeber und Panelisten mit ein- oder ausgeschalteter Kamera starten. Wähle bei Audio „Both“, damit Teilnehmer per Computer-Audio oder Telefoneinwahl beitreten können.

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    Q&A und Umfragen aktivieren

    Scrolle zum Abschnitt „Webinar options“. Aktiviere die Kontrollkästchen für Q&A, Probesitzung und weitere gewünschte Funktionen. Hier kannst du auch die automatische Aufzeichnung aktivieren.

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    Panelisten einladen

    Gehe nach dem Speichern des Webinars zum Tab „Invitations“ am unteren Rand der Webinar-Seite. Klicke auf „Edit“ unter „Invite Panelists“ und füge die E-Mail-Adressen deiner Sprecher hinzu. Zoom sendet jedem Panelisten einen individuellen Beitrittslink.

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    Registrierungs- oder Beitrittslink teilen

    Kopiere die Registrierungs-URL (wenn die Registrierung aktiviert ist) oder den Beitrittslink und teile ihn mit deinem Publikum per E-Mail, über soziale Medien oder deine Website. Registrierte Teilnehmer erhalten eine Bestätigungs-E-Mail mit ihrem persönlichen Beitrittslink.

Tipp: Plane eine Probesitzung 30 Minuten vor dem Live-Event ein. So könnt ihr — du und deine Panelisten — Audio, Bildschirmfreigabe und Folienübergänge testen, ohne dass das Publikum zusieht. Starte die Probesitzung über das Zoom-Webportal oder die Desktop-App und klicke dann auf „Broadcast“, wenn ihr bereit seid.

Wenn du generell neu bei Zoom bist, findest du in unserem umfassenden Zoom-Leitfaden die Grundlagen der Desktop- und Mobil-Apps.

Schluss mit Einweg-Übertragungen

Flat.social verwandelt Präsentationen in Gespräche. Präsentiere vor allen und lass dein Publikum sich anschließend in kleinen Gruppen im räumlichen virtuellen Raum austauschen.

Was kostet ein Zoom Webinar?

Zoom Webinare sind nicht im Basis-Zoom-Workplace-Tarif enthalten. Du musst das Zoom-Webinars-Add-on separat erwerben, und der Preis hängt von der gewünschten Teilnehmerzahl ab.

Die Preise von Zoom ändern sich regelmäßig. Aktuelle Tarife findest du auf zoom.us/pricing. Grundsätzlich verkauft Zoom Webinar-Lizenzen in Stufen basierend auf der maximalen Teilnehmerkapazität: 500, 1.000, 3.000, 5.000, 10.000, 50.000 und bis zu 100.000 Teilnehmer. Für Events darüber hinaus bietet Zoom Einmallizenzen für bis zu 1 Million Teilnehmer.

Einige wichtige Punkte zur Preisstruktur:

  • Das Webinar-Add-on wird pro Nutzer (pro Gastgeber) abgerechnet, nicht pro Teilnehmer. Wenn drei Personen in deinem Team gleichzeitig Webinare veranstalten müssen, brauchst du drei Lizenzen.
  • Jahrestarife sind monatlich günstiger als die monatliche Abrechnung.
  • Das Add-on erfordert mindestens einen Zoom Workplace Pro Tarif als Basis.
  • Panelisten brauchen keine eigenen Lizenzen. Nur das Gastgeber-Konto benötigt das Add-on.

Für kleine Teams, die gelegentlich Präsentationen halten, kann ein Zoom Meeting mit Warteraum und stummgeschalteten Teilnehmern als kostenlose Alternative dienen. Dir fehlen dann die Registrierungsseite, das Q&A-Panel und die Probesitzung, aber du sparst die monatlichen Add-on-Kosten.

Teams, die nach Alternativen zu Zoom mit interaktiven Funktionen ohne Webinar-Gebühren pro Platz suchen, sollten räumliche Meeting-Plattformen erkunden, auf denen das Publikum direkt teilnehmen kann.

Zoom-Webinar-Registrierung: So funktioniert sie

Einer der Hauptgründe für Webinare statt Meetings ist das integrierte Registrierungssystem. Das bietet es:

Registrierung einrichten:

  1. Aktiviere die Registrierung beim Planen des Webinars
  2. Passe die Formularfelder an (Name und E-Mail sind standardmäßig Pflichtfelder; du kannst Position, Unternehmen, Branche und individuelle Fragen hinzufügen)
  3. Wähle den Genehmigungstyp: automatisch (jeder Registrierte wird zugelassen) oder manuell (du prüfst und genehmigst jede Anmeldung)
  4. Füge optional Tracking-Pixel hinzu oder verbinde dein CRM über die Zoom-Integrationen

Was Teilnehmer sehen:

  • Eine gebrandete Registrierungsseite mit Webinar-Titel, Beschreibung, Datum und Uhrzeit
  • Eine Bestätigungs-E-Mail nach der Registrierung mit ihrem persönlichen Beitrittslink
  • Eine Erinnerungs-E-Mail vor dem Event (konfigurierbar)

Nach dem Webinar:

  • Du kannst einen vollständigen Teilnehmerbericht herunterladen, der zeigt, wer sich registriert hat, wer teilgenommen hat, wie lange jeder geblieben ist und welche Antworten auf die Registrierungsfragen gegeben wurden
  • Diese Daten lassen sich über den Zoom-App-Marketplace mit Marketing-Tools wie HubSpot, Marketo und Salesforce integrieren

Daniel aus einem mittelständischen SaaS-Unternehmen veranstaltet monatliche Produkt-Webinare. Er fügt drei individuelle Registrierungsfragen hinzu: Rolle, Unternehmensgröße und größte Herausforderung. Nach jedem Webinar exportiert er die Teilnehmerliste und gibt sie nach Unternehmensgröße sortiert an sein Vertriebsteam weiter. Registrierte, die die gesamte Sitzung verfolgt haben, erhalten innerhalb von 48 Stunden einen Follow-up-Anruf.

Für Events, bei denen du möchtest, dass die Teilnehmer nach der Präsentation tatsächlich netzwerken, bietet eine Plattform für virtuelle Events die Freiheit, sich zu bewegen und eigenständig Gespräche zu beginnen.

Können Zoom-Webinar-Teilnehmer mich sehen?

Das ist eine der meistgesuchten Fragen zu Zoom Webinaren, und die kurze Antwort lautet: Nein. Teilnehmer können andere Teilnehmer nicht sehen. Sie sehen nur den Gastgeber und die Panelisten, die ihre Kamera eingeschaltet haben.

Hier die vollständige Aufschlüsselung, wer was sehen kann:

  • Gastgeber und Panelisten können gegenseitig ihre Videostreams und Namen sehen
  • Teilnehmer sehen nur den Gastgeber und die Panelisten im Video. Sie können keine Namen oder Gesichter anderer Teilnehmer sehen und auch nicht, wie viele Personen zuschauen (es sei denn, der Gastgeber aktiviert die Anzeige der Teilnehmerzahl)
  • Die Sichtbarkeit des Chats hängt von den Einstellungen des Gastgebers ab. Du kannst Teilnehmern erlauben, nur mit Panelisten zu chatten, mit allen Panelisten und Teilnehmern oder den Chat komplett deaktivieren

Diese Datenschutzebene ist tatsächlich einer der Hauptgründe, warum Organisationen für externe Events Webinare statt Meetings wählen. Teilnehmer fühlen sich wohl beim Beitritt, weil ihre Identität nicht Hunderten von Fremden offengelegt wird.

Wenn du ein Webinar veranstaltest, bei dem du möchtest, dass die Teilnehmer miteinander interagieren, hast du zwei Optionen: Aktiviere den Chat für alle Teilnehmer oder verlagere den Networking-Teil nach der Präsentation in ein anderes Format. Manche Teams führen die formelle Präsentation als Zoom Webinar durch und verschieben die Teilnehmer dann in ein separates Zoom Meeting oder eine räumliche Plattform wie Flat.social für den Networking-Teil.

Tipps für ein Zoom Webinar, das sein Publikum nicht verliert

Ein Zoom Webinar zu veranstalten ist unkompliziert. Dein Publikum über die gesamte Sitzung hinweg bei der Stange zu halten, ist die eigentliche Herausforderung. Hier sind praktische Strategien, die helfen:

Vor dem Webinar:

  • Führe eine Probesitzung mit allen Panelisten durch. Testet Bildschirmfreigabe, Folienübergänge und Audioqualität.
  • Sende Erinnerungs-E-Mails 24 Stunden und 1 Stunde vor dem Event.
  • Bereite 3–5 Umfragefragen vor, um die Präsentation aufzulockern. Das Publikum ist engagierter, wenn es alle 8–10 Minuten zur Teilnahme aufgefordert wird.
  • Stelle eine dedizierte Person für die Q&A-Moderation ab, damit sich der Präsentator auf den Inhalt konzentrieren kann.

Während des Webinars:

  • Beginne pünktlich. Teilnehmer springen schnell ab, wenn du mehr als 2 Minuten auf Nachzügler wartest.
  • Nutze das Q&A-Panel, nicht den Chat, für Publikumsfragen. Es ist einfacher, sie zu verfolgen und zu beantworten.
  • Teile deine Folien per Bildschirmfreigabe, nicht durch Hochladen in Zoom. Die Bildschirmfreigabe gibt dir mehr Kontrolle über Übergänge.
  • Falls ein Panelist Verbindungsprobleme hat, halte einen Plan B bereit: voraufgezeichnetes Video, Co-Präsentator als Vertretung oder eine Präsentation, die für sich steht.

Nach dem Webinar:

  • Sende innerhalb von 24 Stunden eine Follow-up-E-Mail mit dem Aufzeichnungslink und allen erwähnten Ressourcen.
  • Analysiere den Teilnehmerbericht: Wer ist bis zum Ende geblieben, wer hat früh abgebrochen und welche Umfragefragen hatten das meiste Engagement?
  • Nutze die Aufzeichnungsfunktionen, um die Aufzeichnung auf deiner Website oder deinem YouTube-Kanal bereitzustellen.

Für Teams, die regelmäßig Präsentationen halten und möchten, dass das Publikum zur Diskussion bleibt, sind Breakout-Räume in einem Standard-Zoom-Meeting eine Option. Oder du verlagerst den Networking-Teil in eine räumliche Plattform, auf der die Teilnehmer sich frei bewegen können.

Häufig gestellte Fragen zu Zoom Webinaren

Zoom und Zoom Webinars sind Marken von Zoom Communications, Inc. Diese Website ist weder mit Zoom Communications, Inc. verbunden noch von diesem Unternehmen unterstützt oder gesponsert.

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