Was ist Zoom Workplace? Der verständliche Leitfaden für 2026
Alles, was du über Zooms neu aufgestellte Kollaborationsplattform wissen musst — Funktionen, Tarife, Preise und der Vergleich mit dem Zoom, das du bereits kennst.
Dies ist ein unabhängiger Leitfaden. Er ist weder mit Zoom Communications, Inc. verbunden noch von dieser Firma unterstützt.
Eines Morgens öffnest du deinen Laptop und das vertraute blaue Zoom-Symbol sieht anders aus. Die App zeigt jetzt „Zoom Workplace“ statt „Zoom Meetings“. Du hast nichts Neues installiert. Du hast keine Umbenennung angefordert. Trotzdem ist sie da, und dein erster Gedanke ist: Hat sich wirklich etwas geändert, oder ist das nur ein neues Design?
Damit bist du nicht allein. Hunderttausende Menschen suchen jeden Monat nach „Was ist Zoom Workplace“. Die kurze Antwort: Zoom Workplace ist Zooms umbenannte All-in-one-Kollaborationsplattform. Sie bündelt Meetings, Chat, Telefon, E-Mail, Whiteboard und KI-Funktionen in einer einzigen App. 2024 hat sie den alten „Zoom Meetings“-Client ersetzt.
Dieser Leitfaden erklärt, was Zoom Workplace tatsächlich enthält, wie es sich vom gewohnten Zoom unterscheidet, was jeder Tarif bietet und ob die Gratisversion für dein Team ausreicht. Außerdem schauen wir uns Einschränkungen an, die Zoom auf seinen Marketingseiten nicht hervorhebt.
Was ist Zoom Workplace?
Zoom Workplace ist Zooms einheitliche Kollaborationsplattform, die Videokonferenzen, Team-Chat, Telefon, E-Mail, Kalender, Whiteboard, Clips, Notizen und AI Companion in einer einzigen Desktop- und Mobil-App vereint. Sie wurde im März 2024 eingeführt und hat den eigenständigen „Zoom Meetings“-Client ersetzt. Alle bestehenden Zoom-Nutzer wurden durch Software-Updates automatisch zur Zoom Workplace App migriert.
Ist Zoom Workplace dasselbe wie Zoom?
Das ist die häufigste Frage, und die Antwort lautet: im Wesentlichen ja, aber mit Erweiterungen.
Zoom Workplace ist kein separates Produkt. Es ist der neue Name und die erweiterte Version der Zoom Desktop- und Mobil-App, die du bisher genutzt hast. Wenn du vor März 2024 „Zoom Meetings“ installiert hattest, wurde die App automatisch zu „Zoom Workplace“ aktualisiert. Dein Konto, deine Meetings und deine Einstellungen wurden übernommen.
Das Kern-Videokonferenzerlebnis ist identisch. Du trittst Meetings genauso bei wie bisher, mit denselben Bedienelementen, denselben Breakout-Räumen und denselben Aufnahmefunktionen. Was sich geändert hat, ist die Verpackung: Zoom baut jetzt zusätzliche Tools rund um das Meeting-Erlebnis ein.
Das hat Zoom Workplace gegenüber dem klassischen Zoom Meetings hinzugefügt:
- Team-Chat direkt in der gleichen App (vorher ein separater Tab, den die meisten ignoriert haben)
- Zoom Mail und Kalender in kostenpflichtigen Tarifen
- Zoom Clips für asynchrone Videonachrichten
- Zoom Notes für kollaborative Dokumente
- Zoom AI Companion für Meeting-Zusammenfassungen, Chat-Entwürfe und intelligente Aufnahme-Highlights
- Zoom Whiteboard für visuelle Zusammenarbeit
Kurz gesagt: Das alte Zoom war eine Videoanruf-App. Zoom Workplace ist Zooms Versuch, ein vollständiger Arbeits-Hub zu werden und direkt mit Microsoft Teams und Google Workspace zu konkurrieren.
Stell dir vor: Max, Projektmanager in einer 50-Personen-Agentur, hat früher zwischen Zoom für Calls, Slack für Chat, Google Docs für Notizen und Loom für asynchrone Videos gewechselt. Zoom Workplace versucht, drei dieser vier Tools zu ersetzen. Ob das gelingt, hängt von den Bedürfnissen deines Teams ab.
Was sind die wichtigsten Funktionen von Zoom Workplace?
Zoom Workplace bündelt eine wachsende Liste von Funktionen. Einige gibt es seit Jahren. Andere wurden zusammen mit dem Rebranding eingeführt. Hier ist, was die Plattform Anfang 2026 bietet:
Meetings (Kernfunktion) Die gleichen HD-Videokonferenzen, die du kennst. Bis zu 1.000 Videoteilnehmer in Enterprise-Tarifen. Breakout-Räume, Umfragen, Reaktionen, virtuelle Hintergründe, Warteräume und Cloud-Aufnahme.
Team-Chat Dauerhafte Nachrichtenkanäle und Direktnachrichten. Dateifreigabe, Thread-Konversationen und durchsuchbarer Verlauf. Zoom positioniert dies als Slack-Konkurrent, obwohl die Verbreitung im Vergleich zu dedizierten Chat-Apps gering ist.
Zoom AI Companion Zooms integrierter KI-Assistent, der in kostenpflichtigen Tarifen ohne Aufpreis enthalten ist. Er erstellt Meeting-Zusammenfassungen, entwirft Chat-Nachrichten, schlägt nächste Schritte vor und erstellt intelligente Aufnahme-Kapitel, damit du zu den relevanten Stellen springen kannst. AI Companion kann auch E-Mails verfassen und beim Brainstorming auf dem Zoom Whiteboard helfen.
Zoom Clips Kurze asynchrone Video- und Bildschirmaufnahmen, die du per Link teilst. Das ist Zooms Antwort auf Loom. Du nimmst deinen Bildschirm auf, fügst deine Webcam hinzu und teilst den Clip mit dem Team. Kein Meeting nötig.
Zoom Whiteboard Eine kollaborative Leinwand für Diagramme, Haftnotizen und freies Zeichnen. Funktioniert während Meetings oder asynchron. Vorlagen für Brainstorming, Sprint-Planung und User-Story-Mapping sind verfügbar.
Zoom Notes Kollaborative Dokumente, die mit deinem Zoom-Konto verknüpft sind. Du kannst während eines Meetings Notizen machen, die automatisch synchronisiert werden, oder eigenständige Dokumente für dein Team erstellen.
Zoom Mail und Kalender E-Mail- und Kalenderfunktionen direkt in der Zoom-App. Unterstützt die Verbindung mit Gmail- und Microsoft-365-Konten oder die Nutzung von Zooms eigenem E-Mail-Dienst. In allen Tarifen verfügbar, einschließlich des kostenlosen Basic-Tarifs.
Zoom Phone Cloudbasiertes Business-Telefonsystem (VoIP). Separate Zusatzpreise. Umfasst Anrufweiterleitung, Voicemail-Transkription und SMS.
Zoom Scheduler Eine Buchungsseiten-Funktion (ähnlich wie Calendly), mit der externe Kontakte Meetings mit dir vereinbaren können. In bestimmten kostenpflichtigen Tarifen verfügbar.
Die KI-Funktionen sind das, was Zoom am stärksten hervorhebt. Aber das Kernversprechen hat sich nicht geändert: Es ist nach wie vor in erster Linie ein Videokonferenz-Tool, das jetzt Extras mitbringt.
Meetings, die sich wie echte Räume anfühlen?
Zoom Workplace fügt Funktionen rund um Videoanrufe hinzu. Flat.social denkt den Anruf selbst neu. Bewege dich durch einen virtuellen Raum, sprich mit Leuten in deiner Nähe und starte Nebengespräche ganz natürlich.
What Is Flat.social?
A virtual space where you move, talk, and meet — not just stare at a grid of faces
Walk closer to hear someone, step away to leave the conversation
Zoom Workplace Tarife: kostenlos vs. kostenpflichtig
Zoom Workplace gibt es in mehreren Stufen. Die Tarifnamen haben sich über die Jahre verändert, daher hier der aktuelle Stand. Die genauen Preise findest du auf zoom.us/pricing, da Zoom diese regelmäßig anpasst.
Zoom Workplace Basic (kostenlos)
- Videokonferenzen bis 40 Minuten mit 3 oder mehr Teilnehmern
- Unbegrenzte 1:1-Meetings
- Bis zu 100 Teilnehmer
- Team-Chat mit durchsuchbarem Verlauf
- Zoom Whiteboard (Basis)
- Zoom Clips (Basis)
- Zoom Notes
- Zoom Mail und Kalender
- AI Companion Basic (eingeschränkt: 3 Meetings mit Zusammenfassung/Monat, 20 KI-Anfragen/Monat)
- Keine Cloud-Aufnahme
Zoom Workplace Pro
- Alles aus Basic
- Meetings bis 30 Stunden
- Bis zu 100 Teilnehmer
- Cloud-Aufnahme und Transkriptionen
- AI Companion mit vollem Funktionsumfang
- Zoom Clips mit mehr Speicher
- Zoom Mail und Kalender
Zoom Workplace Business
- Alles aus Pro
- Bis zu 300 Teilnehmer
- Verwaltete Domains und Unternehmens-Branding
- Admin-Dashboard und Nutzungsberichte
Zoom Workplace Enterprise
- Alles aus Business
- Bis zu 1.000 Teilnehmer
- Unbegrenzter Cloud-Speicher
- Dedizierter Customer-Success-Manager
- Erweiterte Compliance- und Admin-Funktionen
Der kostenlose Tarif eignet sich für Einzelpersonen und kleine Teams mit kurzen Meetings. Die 40-Minuten-Begrenzung bei Gruppenanrufen ist die größte Einschränkung. Wenn dein Team regelmäßig Stand-ups unter 40 Minuten abhält, kann Basic ausreichen.
Für Teams, die Aufnahmen, längere Meetings oder den vollen AI Companion benötigen, ist Pro der übliche Einstieg. Business und Enterprise bieten Skalierung und Admin-Kontrolle.
Zoom AI Companion: Was er kann (und was nicht)
AI Companion ist die Funktion, die Zoom im Workplace-Marketing am stärksten hervorhebt. Er ist in kostenpflichtigen Tarifen ohne Aufpreis enthalten — bemerkenswert, da Mitbewerber wie Microsoft für ihre KI-Add-ons extra berechnen (Microsoft 365 Copilot kostet pro Nutzer zusätzlich).
Was AI Companion kann:
- Meeting-Zusammenfassungen werden automatisch nach jedem Call generiert und im Meeting-Chat geteilt
- Intelligente Kapitel in Cloud-Aufnahmen, um zu bestimmten Themen zu springen
- Chat-Entwürfe basierend auf dem Gesprächskontext
- E-Mail-Entwürfe unter Nutzung des Kontexts aus aktuellen Meetings und Chats
- Whiteboard-Brainstorming, das Ideen generiert und Haftnotizen sortiert
- Nächste Schritte, die aus Meetings extrahiert und deiner Aufgabenliste hinzugefügt werden
Was er noch nicht gut macht:
- Zusammenfassungen können in schnellen oder sehr technischen Diskussionen Nuancen übersehen
- Chat-Entwürfe produzieren manchmal generische Vorschläge, die stark überarbeitet werden müssen
- KI-Funktionen erfordern Cloud-Verarbeitung, was in regulierten Branchen Datenschutzfragen aufwirft
- Der kostenlose Tarif bietet nur eingeschränkte KI-Nutzung statt Vollzugriff
Laura leitet ein 12-köpfiges Designteam. Sie hat AI Companion für jedes Meeting aktiviert und festgestellt, dass die Zusammenfassungen ihr etwa 15 Minuten Nachbereitung pro Call ersparen. Allerdings bemerkte sie, dass die KI bei kreativen Brainstorming-Sessions, in denen alle durcheinanderreden, Schwierigkeiten hat. Bei strukturierten Meetings mit klarer Agenda funktioniert es gut. Bei offenen Diskussionen macht sie weiterhin eigene Notizen.
Wenn deinem Team Engagement während Meetings wichtiger ist als Transkription, kann ein räumliches Meeting-Format helfen. Statt alles aufzunehmen und zu hoffen, dass die KI das Wichtigste erfasst, schaffst du Meetings, in denen die Teilnehmer von Anfang an aktiv dabei sind.
Weniger Transkription, mehr Beteiligung
KI-Zusammenfassungen helfen, wenn Teilnehmer abschalten. Flat.social sorgt dafür, dass sie gar nicht erst abschalten. Bewege dich frei, bilde Gruppen und führe echte Gespräche.
Zoom Workplace herunterladen und einrichten
Die Einrichtung von Zoom Workplace ist unkompliziert. Wenn du Zoom bereits installiert hast, nutzt du es wahrscheinlich schon.
- 1Aktuelle Zoom-App überprüfen
Öffne deine bestehende Zoom-App und sieh dir die Titelleiste an. Steht dort „Zoom Workplace“, bist du bereits auf der neuen Plattform. Steht dort „Zoom Meetings“, aktualisiere die App auf die neueste Version.
- 2App herunterladen oder aktualisieren
Besuche zoom.us/download, um den neuesten Zoom Workplace Client für Windows, Mac oder Linux zu erhalten. Auf dem Smartphone aktualisierst du die Zoom-App über den App Store (iOS) oder Google Play (Android). Der App-Name in den Stores kann als „Zoom Workplace“ oder einfach „Zoom“ angezeigt werden.
- 3Mit bestehendem Konto anmelden
Verwende deine bisherigen Zoom-Zugangsdaten. Alle Meetings, Kontakte, Chat-Verläufe und Einstellungen werden automatisch übernommen. Keine Migrationsschritte nötig.
- 4Neue Seitenleiste erkunden
Die Zoom Workplace App hat eine Seitenleiste mit Tabs für Meetings, Team-Chat, Telefon, Mail, Kalender, Whiteboard, Clips und Notizen. Klicke durch jeden Tab, um zu sehen, was mit deinem Tarif verfügbar ist. Einige Funktionen erfordern einen kostenpflichtigen Tarif für den vollen Zugang.
Was Zoom Workplace nicht gut kann
Zooms Marketing stellt Workplace als All-in-one-Lösung dar. In der Praxis nutzen die meisten Teams es weiterhin hauptsächlich für Videoanrufe und betrachten die Extras als nettes Beiwerk. Hier sind die Schwachstellen der Plattform:
Die Chat-Nutzung ist gering. Die meisten Unternehmen haben bereits ein dediziertes Chat-Tool wie Slack oder Microsoft Teams. Menschen davon zu überzeugen, ihre Gespräche zu Zoom Team Chat zu verlagern, ist schwierig. Die Chat-Funktion ist funktional, aber es fehlen die Integrationen und das App-Ökosystem von Slack und Teams.
„All-in-one“ führt zu einer überladenen App. E-Mail, Kalender, Telefon, Whiteboard, Clips und Notizen in eine App zu packen, macht die Oberfläche unübersichtlicher. Nutzer, die nur Videoanrufe wollen, müssen sich an Funktionen vorbeinaivigieren, die sie nie gewünscht haben.
Meeting-Müdigkeit lässt sich nicht mit mehr Funktionen lösen. Zoom Workplace fügt Tools rund um das Meeting hinzu. Aber das grundlegende Meeting-Format bleibt gleich: eine Galerie von Gesichtern auf dem Bildschirm, eine Person redet, alle anderen sind stummgeschaltet. KI-Zusammenfassungen und Chat lösen nicht das Kernproblem, dass Videoanrufe anstrengend sind.
Risiko der Anbieterabhängigkeit. Je mehr Tools du in Zoom bündelst (Chat, E-Mail, Telefon, Kalender), desto schwieriger wird ein späterer Wechsel. Teams, die Zoom für alles nutzen, sind komplett von einem Anbieter abhängig.
Ungleichmäßige Funktionsqualität. Zooms Meetings sind exzellent. Zoom Phone ist solide für VoIP. Aber Zoom Mail, Notes und Calendar wirken wie Erstversionen im Vergleich zu Gmail, Notion und Google Calendar. Sie funktionieren, sind aber nicht die Besten ihrer Klasse.
Für Teams, die wollen, dass die Meetings selbst anders sind — nicht nur die Werkzeuge drumherum — bieten räumliche Meeting-Plattformen einen grundlegend anderen Ansatz. Statt KI und Chat auf ein Videoraster zu setzen, überdenken sie, wie Menschen während des Calls miteinander interagieren.
Wie schneidet Zoom Workplace im Vergleich ab?
Zoom Workplace konkurriert mit zwei Hauptrivalen: Microsoft Teams und Google Meet (Teil von Google Workspace). So stehen sie bei den wichtigsten Funktionen da:
Zoom Workplace vs. Microsoft Teams
- Beide bieten Meetings, Chat und Telefon in einer App
- Teams bietet tiefere Integration mit Microsoft 365 (Word, Excel, SharePoint)
- Zooms AI Companion ist in kostenpflichtigen Tarifen enthalten; Microsofts Copilot kostet extra
- Zooms Meeting-Qualität wird oft als flüssiger mit geringerer CPU-Last beschrieben
- Teams hat eine größere Nutzerbasis in Unternehmen, die bereits Microsoft 365 einsetzen
Zoom Workplace vs. Google Meet (Google Workspace)
- Google Meet ist einfacher mit weniger Funktionen; Workspace bündelt Gmail, Drive, Docs
- Zoom bietet detailliertere Meeting-Steuerung (Breakout-Räume, Umfragen, erweiterte Host-Optionen)
- Googles KI-Funktionen (Gemini) sind im gesamten Workspace integriert, nicht nur in Meetings
- Google Meets kostenloser Tarif hat ein 60-Minuten-Limit für Gruppenmeetings (vs. 40 Minuten bei Zoom)
Wann Zoom Workplace sinnvoll ist:
- Dein Team nutzt Zoom für Meetings und möchte Chat und asynchrones Video zusammenführen
- Du willst KI-Meeting-Funktionen im Tarifpreis inklusive
- Du brauchst erweiterte Meeting-Kontrollen wie Breakout-Räume und individuelle Warteräume
Wann es nicht passt:
- Du bist bereits tief im Microsoft- oder Google-Ökosystem verwurzelt
- Dein Team braucht eine ausgereifte Chat-Plattform mit Hunderten Integrationen
- Du willst Meetings, die sich weniger wie Videoanrufe und mehr wie ein Treffen im selben Raum anfühlen
Häufig gestellte Fragen
Zoom und Zoom Workplace sind Marken von Zoom Communications, Inc. Microsoft Teams ist eine Marke der Microsoft Corporation. Google Meet und Google Workspace sind Marken von Google LLC. Diese Website ist weder mit Zoom Communications, Inc., Microsoft Corporation noch Google LLC verbunden, wird nicht von ihnen unterstützt oder gesponsert.
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