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Ideen für virtuelle Exkursionen im Unterricht

20 Ideen für virtuelle Exkursionen nach Klassenstufe — von Tiefsee-Erkundungen bis zu antiken Marktplätzen. Erstelle sie alle auf Flat.social.

By Flat Team·

Eine Exkursion zu planen bedeutete früher Elternunterschriften, gemietete Busse und die Hoffnung, dass niemand im Museumsshop verloren geht. Heute können Lehrkräfte ihre Schüler:innen an jeden Ort der Welt bringen, ohne das Klassenzimmer zu verlassen. Entscheidend ist, die richtigen Ideen für virtuelle Exkursionen für jede Klassenstufe zu wählen und sie wirklich interaktiv zu gestalten — nicht nur eine weitere Präsentation als „Erlebnis“ zu tarnen.

Dieser Leitfaden enthält 20 Ideen für virtuelle Exkursionen, geordnet nach Klassenstufe: Grundschule, Mittelstufe und Oberstufe. Jede Idee beschreibt, was die Schüler:innen erkunden, was sie während der Aktivität tun und wie du sie als interaktiven Raum auf Flat.social aufbauen kannst. Kein Download, kein Budget, kein Bus.

Was ist eine virtuelle Exkursion?

Eine virtuelle Exkursion ist ein Online-Lernerlebnis, bei dem Schüler:innen ein Thema erkunden, indem sie sich durch eine digitale Umgebung bewegen. Statt passiv ein Video anzuschauen oder Folien durchzuklicken, gehen sie zwischen thematischen Stationen umher, interagieren mit Inhalten und besprechen Entdeckungen mit Mitschüler:innen in Echtzeit. Auf Flat.social erstellen Lehrkräfte diese Umgebungen mit Infotafeln, NPC-Charakteren, Whiteboards und Spatial Audio — so fühlt sich das Erlebnis eher an wie ein Rundgang durch einen echten Ort als wie ein Vortrag.

Erstelle deine erste virtuelle Exkursion

Erstelle einen interaktiven Raum mit Stationen, NPCs und Spatial Audio. Schüler:innen erkunden und diskutieren, statt nur zuzuschauen. Kostenlos starten.

What Is Flat.social?

A virtual space where you move, talk, and meet — not just stare at a grid of faces

Walk closer to hear someone, step away to leave the conversation

Try It Free

Ideen für virtuelle Exkursionen in der Grundschule (Klasse 1–4)

Jüngere Schüler:innen lernen am besten, wenn sie sehen, anfassen und über ihre Entdeckungen sprechen können. Diese Ideen für virtuelle Exkursionen setzen auf Neugier, Farben und kurze Aufmerksamkeitsspannen.

1. Tiefsee-Erkundung

Letzten Frühling hat eine Grundschullehrerin in Portland eine Tiefsee-Umgebung auf Flat.social erstellt. Sie richtete fünf Zonen ein: die Lichtzone, die Dämmerungszone, die Mitternachtszone, die Abyssalzone und die Hadalzone. Jede Zone hatte eine zunehmend dunklere Hintergrundfarbe. Infotafeln zeigten die Lebewesen jeder Tiefe, und NPC-Fische lieferten beim Anklicken spannende Fakten.

Die Schüler:innen waren begeistert. Dreiergruppen wanderten von Zone zu Zone und lasen sich die Infotafeln gegenseitig laut vor. Eine Gruppe verbrachte zehn Minuten in der Mitternachtszone und debattierte, ob ein Anglerfisch oder ein Riesenkalmar einen Kampf gewinnen würde. Die Lehrerin hörte über Spatial Audio mit und verwandelte es in eine spontane Unterrichtsstunde über Anpassungen von Tiefsee-Raubtieren. Solches spontanes Lernen passiert nicht in einer Videokonferenz.

2. Schichten des Regenwaldes

Teile den Raum in vier Stationen: Waldboden, Unterholz, Kronendach und Überstand. Platziere Infotafeln mit Fotos von Pflanzen und Tieren auf jeder Ebene. Füge NPC-Charaktere hinzu, die verschiedene Arten repräsentieren. Schüler:innen erkunden paarweise und füllen ein „Feldtagebuch“ auf den Whiteboards an jeder Station aus.

3. Vom Bauernhof auf den Teller

Erstelle Stationen, die den Weg der Lebensmittel vom Bauernhof zum Supermarkt und in die Küche verfolgen. Schüler:innen besuchen einen virtuellen Bauernhof mit Infotafeln zu Feldfrüchten, gehen weiter zu einer Verarbeitungsstation, einem Supermarktregal und schließlich einer Küche. Ideal für den Sachunterricht zum Thema Ernährung in Klasse 1–3.

4. Spaziergang durch das Sonnensystem

Verteile Planetenstationen über die Karte. Jeder Planet hat eine Infotafel mit Größe, Entfernung zur Sonne und einem überraschenden Fakt. Schüler:innen laufen von Merkur bis Neptun und notieren Beobachtungen. Das physische Gehen zwischen den Stationen hilft jüngeren Schüler:innen, relative Entfernungen zu begreifen.

5. Rundgang zu Berufen in der Gemeinde

Richte Zonen für eine Feuerwache, ein Krankenhaus, eine Bibliothek und ein Postamt ein. NPC-Charaktere in jeder Zone repräsentieren verschiedene Berufe. Schüler:innen gehen umher, „treffen“ jeden Beruf und besprechen in Gruppen, was jede Person tut. Passt ideal zum Sachunterricht in Klasse 1–2.

6. Dinosauriermuseum

Erstelle ein Museumslayout mit Räumen für verschiedene geologische Perioden: Trias, Jura und Kreide. Infotafeln zeigen Fossilien und Rekonstruktionen. NPC-Dinosaurier halten Artensteckbriefe bereit. Die Schüler:innen lieben es, und das räumliche Layout macht Zeitkonzepte greifbar.

7. Schmetterlings-Lebenszyklus-Garten

Vier Stationen für die Stadien: Ei, Raupe, Puppe und Schmetterling. Jede Station hat Bilder und kurze Beschreibungen. Schüler:innen durchlaufen den Zyklus in der richtigen Reihenfolge und zeichnen am Ende auf einem Whiteboard, was sie gelernt haben. Einfach, visuell und einprägsam für Klasse 1–3.

Schüler:innen erkunden in ihrem eigenen Tempo

Kleine Gruppen gehen zwischen Stationen umher, lesen Infotafeln, klicken auf NPCs und besprechen ihre Entdeckungen über Spatial Audio. Die Lehrkraft bewegt sich zwischen den Gruppen, leitet Gespräche und überprüft das Verständnis.

Ideen für virtuelle Exkursionen in der Mittelstufe (Klasse 5–8)

Schüler:innen der Mittelstufe brauchen Struktur mit Raum für Eigenständigkeit. Diese Ideen für virtuelle Exkursionen geben eine klare Mission und lassen gleichzeitig Raum zum Erkunden und eigene Schlüsse ziehen.

8. Galerie antiker Zivilisationen

Erstelle Räume für Ägypten, Griechenland, Rom und Mesopotamien. Jeder Raum hat Infotafeln mit Primärquellen, Zeitleisten und Diskussionsfragen. Schüler:innen bewegen sich zwischen den Zivilisationen und vergleichen Regierung, Architektur und Alltagsleben. Platziere Whiteboards, auf denen Gruppen Ähnlichkeiten zwischen den Kulturen festhalten.

9. Systeme des menschlichen Körpers

Erstelle Zonen für das Herz-Kreislauf-, Atmungs-, Verdauungs- und Nervensystem. Jede Zone hat Diagramme auf Infotafeln und NPC-„Zellen“, die beim Anklicken ihre Rolle erklären. Schüler:innen folgen der „Reise einer Blutzelle“ durch den Körper, indem sie die Karte in der richtigen Reihenfolge ablaufen. Hervorragende Ergänzung zu einem virtuellen Wissenschaftslabor.

10. Zeitstrahl der Bürgerrechtsbewegung

Richte einen langen Pfad mit Stationen für Schlüsselereignisse ein: Brown vs. Board of Education, der Busboykott von Montgomery, der Marsch auf Washington, das Bürgerrechtsgesetz und mehr. Infotafeln zeigen Fotos, Zitate und Kontext. Schüler:innen gehen den Zeitstrahl chronologisch ab und halten an jeder Station für eine Gruppendiskussion.

11. Ökosystem-Feldstudie

Erstelle ein virtuelles Feuchtgebiet, eine Wüste oder Tundra mit beschrifteten Pflanzen- und Tierstationen. Schüler:innen agieren als Feldforscher:innen, beobachten Arten an jeder Station und notieren Erkenntnisse auf Whiteboards. Füge eine „Forschungszelt“-Zone für Gruppenbesprechungen hinzu. Passt gut zu Gamification-Elementen wie einer Artencheckliste.

12. Raumstations-Tour

Bilde die Abschnitte der Internationalen Raumstation nach: Labormodul, Wohnquartier, Aussichtsdeck und Andockbucht. Infotafeln zeigen echte ISS-Fotos und erklären, was Astronaut:innen in jedem Bereich tun. NPC-Astronaut:innen teilen Tagesroutinen. Schüler:innen diskutieren, wie sich das Leben im Weltraum vom Leben auf der Erde unterscheidet.

13. Weltkultur-Markt

Richte Marktstände ein, die verschiedene Länder repräsentieren. Jeder Stand hat Infotafeln mit Essen, Musik, Kleidung und Bräuchen der jeweiligen Kultur. Schüler:innen besuchen jeden Stand, lernen eine Tradition kennen und teilen sie mit ihrer Gruppe. Ideal für den Gesellschaftskundeunterricht zum Thema globale Vielfalt.

Eigene Umgebungen in wenigen Minuten erstellen

Nutze den Baumodus, um Infotafeln, NPC-Charaktere, Whiteboards und thematische Zonen zu platzieren. Erstelle eine Exkursionsumgebung in 15–20 Minuten und verwende sie mit mehreren Klassen wieder.

Ideen für virtuelle Exkursionen in der Oberstufe (Klasse 9–12)

Oberstufenschüler:innen können längere Erkundungen und tiefere Inhalte bewältigen. Diese Ideen für virtuelle Exkursionen eignen sich für Leistungskurse, Wahlfächer und fächerübergreifende Projekte.

14. Rekonstruktion eines antiken Marktplatzes

Eine Geschichtslehrerin in Chicago hat ein Wochenende damit verbracht, einen antiken römischen Marktplatz auf Flat.social nachzubauen. Sie richtete Stände für einen Bäcker, einen Schmied, einen Stoffhändler, einen Gewürzkaufmann und ein öffentliches Forum ein. Jeder Stand hatte Infotafeln mit Primärquellentexten, Preislisten in Denaren und historischem Kontext. NPC-Händler erklärten beim Anklicken ihr Handwerk.

Am Montag erkundete ihr Geschichtskurs den Marktplatz in Vierergruppen. Jede Gruppe hatte eine Mission: die Wirtschaftsstruktur des Marktes herauszufinden, indem sie jeden Stand besuchte und die NPC-Händler befragte. Eine Gruppe geriet am Forum in eine hitzige Debatte darüber, ob Roms Handelspolitik kleinen Händlern half oder schadete. Die Lehrerin schaltete sich über Spatial Audio ein, stellte drei Anschlussfragen, und die Schüler:innen schrieben die besten argumentativen Aufsätze des Semesters.

Genau das passiert, wenn Schüler:innen Geschichte erleben, statt nur darüber zu lesen. Die räumliche Umgebung machte den Inhalt real genug, um darüber zu streiten.

15. Shakespeares Globe Theatre

Bilde das Layout des Globe Theatre nach: Bühne, Stehplatz, Galerien und Umkleide. Infotafeln zeigen Szenen, Regieanweisungen und historischen Kontext. Schüler:innen gehen durch den Raum und diskutieren, wie die physische Umgebung das elisabethanische Theater prägte. Ideal für den Literaturunterricht zu jedem Shakespeare-Stück.

16. Genetik-Forschungslabor

Erstelle Laborstationen für DNA-Extraktion, Gelelektrophorese, CRISPR und Bioinformatik. Jede Station hat Diagramme, Verfahrensbeschreibungen und Diskussionsfragen auf Infotafeln. Schüler:innen rotieren in kleinen Gruppen zwischen den Stationen und besprechen Anwendungen und Ethik.

17. Berlin im Kalten Krieg

Teile die Karte in Ost- und West-Berlin mit einer Mauer in der Mitte. Jede Seite hat Stationen, die Alltag, Propaganda, Wirtschaft und Kultur zeigen. Schüler:innen erkunden beide Seiten und vergleichen. Eine Checkpoint-Station in der Mitte enthält persönliche Geschichten von Menschen, die die Grenze überquerten. Wirkungsvolles Material für den Geschichtsunterricht.

18. Kunstgeschichte-Galerierundgang

Erstelle Räume nach Kunstströmungen: Renaissance, Impressionismus, Moderne, zeitgenössische Kunst. Infotafeln präsentieren Schlüsselwerke mit Künstlerbiografien und Technikerklärungen. Schüler:innen schreiben kurze Kritiken auf den Whiteboards in jedem Raum. Passt gut zum Format der Online-Kunstkritik.

19. Planspiel Vereinte Nationen

Richte Delegationszonen rund um eine zentrale Versammlungshalle ein. Jede Zone hat Infotafeln mit der Position des Landes zu einem globalen Thema. Schüler:innen vertreten ihr zugewiesenes Land, besuchen andere Delegationen zur Verhandlung und versammeln sich zur Schlussabstimmung. Spatial Audio lässt Nebengespräche zwischen Delegationen natürlich ablaufen.

20. Berufsorientierungsmesse

Erstelle Stände für verschiedene Karrierewege: Gesundheit, Ingenieurwesen, Bildung, Kunst, Wirtschaft, Technologie. Jeder Stand hat NPC-Fachleute mit Beschreibungen des Berufsalltags, Gehaltsspannen und Ausbildungsanforderungen. Schüler:innen besuchen die Stände, die sie interessieren, und besprechen Optionen mit Mitschüler:innen. Eine praktische Aktivität für die Berufsorientierung.

Spatial Audio macht Gruppenarbeit möglich

Schüler:innen hören nur die Personen in der Nähe ihres Avatars. Kleine Gruppen besprechen ihre Entdeckungen, ohne die ganze Klasse zu übertönen. Näher herangehen zum Zuhören, zurücktreten zum eigenständigen Arbeiten lassen.

So planst du eine virtuelle Exkursion, die wirklich funktioniert

Eine Idee aus der Liste zu wählen ist der einfache Teil. Sie im Unterricht umzusetzen erfordert etwas Planung. Hier ist, was eine vergessliche virtuelle Exkursion von einer unterscheidet, über die Schüler:innen wochenlang sprechen.

Gib jeder Exkursion eine Mission. Sag den Schüler:innen nicht einfach, sie sollen „erkunden“. Gib ihnen eine konkrete Aufgabe: „Besucht alle sechs Stationen und beantwortet die Frage auf jeder Infotafel“ oder „Findet drei Gemeinsamkeiten zwischen den Zivilisationen und schreibt sie auf das Whiteboard.“ Eine klare Mission verwandelt zielloses Umherlaufen in zielgerichtetes Entdecken.

Bereite mehr Inhalte vor, als du denkst. Neugierige Schüler:innen werden vier Stationen in zehn Minuten durchlaufen. Versteckte Infotafeln in Ecken, Bonus-NPC-Charaktere und zusätzliche Whiteboard-Aufgaben belohnen diejenigen, die über den Hauptpfad hinaus erkunden. Der Flat.social-Karteneditor macht das Hinzufügen zusätzlicher Inhalte einfach.

Setze Spatial Audio strategisch ein. Platziere Gruppendiskussionszonen an jeder Station und eine ruhige Lesezone bei dichtem Inhalt. Die Schüler:innen sortieren sich natürlich, und du kannst zwischen den Gruppen umhergehen und das Verständnis prüfen, ohne jemanden zu stören.

Mach immer eine Nachbesprechung. Die Exkursion endet nicht, wenn die Schüler:innen aufhören zu erkunden. Versammle alle in einem Konferenzbereich, lass jede Gruppe ihre beste Entdeckung teilen und verbinde das Erlebnis mit den Lernzielen. Die Nachbesprechung ist der Moment, in dem Erkundung zu nachhaltigem Lernen wird.

So erstellst du eine virtuelle Exkursion auf Flat.social

Follow these steps to create an interactive field trip space your students can explore.

  1. 1
    Wähle Ziel und Lernziele

    Wähle ein Thema, das sich natürlich in 4–7 Stationen aufteilen lässt. Definiere, was die Schüler:innen nach der Exkursion wissen oder können sollen. Schreibe 1–2 Diskussionsfragen pro Station.

  2. 2
    Erstelle einen Flat.social-Raum

    Öffne Flat.social und erstelle einen neuen Open Spatial Raum. Wähle einen Hintergrund, der zu deinem Thema passt, oder lade eine eigene Karte hoch. Benenne den Raum nach dem Exkursionsziel.

  3. 3
    Baue Stationen mit Infotafeln und NPCs

    Wechsle in den Baumodus. Platziere an jeder Station Infotafeln mit Bildern, Text und Fragen. Füge NPC-Charaktere mit ergänzenden Fakten oder Rollenspielen hinzu. Stelle Whiteboards in der Nähe der Stationen für Gruppenbeobachtungen auf.

  4. 4
    Füge eine Willkommensstation und einen Leitfaden hinzu

    Platziere am Eingang eine Infotafel mit einer Karte der Umgebung und klaren Anweisungen. Teile den Schüler:innen mit, wie viele Stationen sie besuchen sollen, wonach sie suchen und wo sie Erkenntnisse festhalten.

  5. 5
    Teste die Exkursion selbst

    Gehe die gesamte Umgebung durch, wie es Schüler:innen tun würden. Prüfe, ob die Infotafeln lesbar sind, die NPC-Texte klar und die Stationsreihenfolge sinnvoll ist. Passe die Abstände an, damit sich Gruppen nicht drängeln.

  6. 6
    Führe die Exkursion mit deiner Klasse durch

    Teile den Raumlink. Gib im Konferenzbereich ein 3–5-minütiges Briefing. Lass die Schüler:innen in kleinen Gruppen erkunden. Bewege dich zwischen den Gruppen und nutze Spatial Audio, um Diskussionen zu leiten. Versammle am Ende alle zur Nachbesprechung.

Warum Lehrkräfte virtuelle Exkursionen auf Flat.social erstellen

Individuelle Themenumgebungen
Erstelle jedes Ziel mit dem Karteneditor. Meeresboden, antike Märkte, Labore, Kunstgalerien. Lade eigene Hintergründe hoch oder nutze die integrierten Themen. Jede Exkursion fühlt sich wie ein einzigartiger Ort an.
Interaktive Stationen mit NPCs
Platziere NPC-Charaktere an jeder Station. Schüler:innen klicken, um Fakten zu lesen, Geschichten zu hören oder Diskussionsanstöße zu erhalten. Infotafeln enthalten Bilder, Text und Links. Whiteboards ermöglichen Gruppen, Erkenntnisse festzuhalten.
Spatial Audio für Gruppenarbeit
Schüler:innen hören nur die Mitschüler:innen in der Nähe. Gruppen diskutieren an Stationen, ohne sich gegenseitig zu übertönen. Lehrkräfte bewegen sich zwischen den Gruppen, um zuzuhören und anzuleiten.
Kein Download, kein Budget
Läuft im Browser. Funktioniert auf Schul-Chromebooks, Laptops und Tablets. Keine Genehmigungen, keine Buskosten, kein Eintritt. Kostenlos starten.
Klassenübergreifend wiederverwendbar
Einmal erstellen, mit jeder Klasse nutzen. Teile den Raumlink mit Kolleg:innen. Die Umgebung bleibt erhalten und kann jederzeit im Baumodus bearbeitet werden.

Schnelle Tipps nach Klassenstufe

Grundschule (Klasse 1–4):

  • Stationen visuell und einfach halten. Mehr Bilder, weniger Text.
  • Die Exkursion auf 4–5 Stationen begrenzen. Jüngere Schüler:innen sind von zu vielen Optionen überfordert.
  • Schüler:innen in Paaren arbeiten lassen, damit niemand allein umherirrt.
  • NPC-Charaktere als „Führer:innen“ mit freundlicher, einfacher Sprache einsetzen.

Mittelstufe (Klasse 5–8):

  • Gruppen eine Forschungsaufgabe oder Checkliste geben, die während der Exkursion zu erledigen ist.
  • Vergleichsfragen an den Stationen hinzufügen. Schüler:innen der Mittelstufe sind stark darin, Zusammenhänge zu erkennen.
  • Whiteboards auch für Skizzen nutzen lassen, nicht nur für Text.
  • Eine „Rätselstation“ einbauen, die Schüler:innen selbst entschlüsseln müssen.

Oberstufe (Klasse 9–12):

  • Primärquellen auf den Infotafeln verwenden: Dokumente, Fotografien, Datensätze.
  • Die Exkursion als Ermittlung präsentieren. „Argumentiert auf Basis der Belege an jeder Station, ob…“
  • Raum für Debatten lassen. Spatial Audio ermöglicht natürliche Nebengeräspräche.
  • Die Exkursion mit einer Aufgabe verknüpfen: Aufsatz, Präsentation oder Projekt.

Weitere Strategien für motivierenden Online-Unterricht findest du in unserem Leitfaden für Lehrkräfte mit Zoom und mehr.

FAQ zu virtuellen Exkursionen

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